Das e-Communication System ist eine hochmoderne Lösung für die elektronische Übermittlung von amtlichen und geschäftlichen Dokumenten auf sichere und legale Weise. Es ist eine Antwort auf den Bedarf an Digitalisierung und verbesserter Kommunikation zwischen Bürgern, Unternehmen und öffentlicher Verwaltung. Eine der wichtigsten Fragen, die sich dabei stellt, ist jedoch: Wer trägt die Kosten für die Übermittlung von Dokumenten per E-Delivery?
Wer trägt die Kosten von e-Guidance?
Die Kosten für die Nutzung des elektronischen Kommunikationssystems hängen vom Absender und der Art des Schriftverkehrs ab. Hier sind die Grundregeln:
1. öffentliche Verwaltung
Bei Behörden und Institutionen wie der ZUS, den USA oder den Gerichten werden die Kosten für den Versand von Dokumenten per E-Delivery vom Absender, d.h. der betreffenden Institution, getragen. Bürger und Unternehmen zahlen keine Gebühren für den Empfang von Dokumenten aus der öffentlichen Verwaltung.
2. Unternehmen und Freiberufler
Der Versand von Schreiben an Behörden und Institutionen über das E-Delivery-System ist kostenlos. Für den Versand an andere Einrichtungen und Privatpersonen werden jedoch Gebühren erhoben. Die Höhe der Gebühren richtet sich nach dem gewählten Betreiber und der Anzahl der versendeten Dokumente. Eine detaillierte Preisliste wird vom Dienstanbieter erstellt.
3 Natürliche Personen
Für die Bürger ist die Nutzung von E-Dokumenten im Umgang mit der öffentlichen Verwaltung kostenlos. Möchte eine Einzelperson hingegen Dokumente an andere Stellen senden, so fallen Kosten gemäß der Preisliste des Dienstanbieters an.
Wie hoch sind die Kosten von e-Guidance?
Die Gebühren für die Nutzung des E-Delivery-Systems entsprechen den Kosten für den Versand eines Einschreibens über den traditionellen Postdienst. Die Preise können je nach dem variieren:
- Art der Sendung (Standard(PURDE), Hybrid mit Druck und physischer Lieferung(PUH)),
- die Anzahl der gesendeten Nachrichten,
- mögliche zusätzliche Optionen (z. B. Empfangsbestätigung).
Die Preisliste für Dienstleistungen wird vom Netzbetreiber veröffentlicht und kann sich je nach Vorschriften und Preispolitik ändern.
Beispielhafter Vergleich:
- Poczta Polska (Polnische Post) - 6,52 PLN brutto für PURDE, d.h. vollständig elektronisches Porto, und 10,27 PLN brutto für PUH, d.h. Hybridporto
- podpisano.pl - von 1,90 PLN bis 4,95 PLN brutto pro PURDE-Lieferung je nach Paket
Die elektronische Zustellung ist eine bequeme Alternative zur herkömmlichen Papierkorrespondenz, insbesondere im Verkehr mit öffentlichen Verwaltungen. Bei Behörden werden die Kosten für den Versand vom Absender, d. h. der betreffenden Einrichtung, getragen. Unternehmen und Privatpersonen, die Dokumente versenden, müssen die Kosten gemäß den Tarifen des Systembetreibers tragen. Im Gegensatz dazu ist der Versand von Dokumenten durch einen Bürger an eine öffentliche Verwaltung völlig kostenlos. Bevor Sie sich für die Inanspruchnahme dieses Dienstes entscheiden, sollten Sie die aktuelle Preisliste und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des gewählten Anbieters prüfen.
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Digitale Vertrauensdienste - eIDAS-basierte Dienste erfordern eine Überprüfung und einen Identitätsnachweis, der die volle Sicherheit und Rechtskonformität Ihrer Korrespondenz gewährleistet.




